Der Begriff Osseointegration bezieht sich auf die strukturelle und funktionelle Verbindung zwischen Knochenzellen und der Oberfläche eines künstlichen Implantats. Das Phänomen wurde in 1952 vom schwedischen Professor Per-Ingvar Brånemark entdeckt. Er fand heraus, dass Titan sich an Knochen anhaftet.

Die Osseointegration des Implantats kann durch eine zusätzliche Hydroxylapatit (HA) Beschichtung auf der Titan-Schicht beschleunigt werden. HA ist ein natürlicher Bestandteil des Knochengewebes. Das Metall-Implantat wird nun mit einem bioidentischen Tarnmantel bedeckt und das Einwachsen der HA-beschichteten Prothese ist identisch mit dem Heilungsverlauf eines Knochenbruchs.

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